Manfred Schenk aus Pirmasens hat sich auf Wohnprojekte spezialisiert, die älteren Menschen und Personen mit Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben ermöglichen.
Barrierefreies Wohnen ist mehr als die technische Erfüllung von Normen. Es geht darum, Lebensräume zu schaffen, in denen Menschen auch bei eingeschränkter Mobilität ihren Alltag selbstständig gestalten können, ohne dabei auf Wohnqualität verzichten zu müssen. Die Dipl.-Ing. Manfred Schenk Ingenieurgesellschaft mbH hat in den vergangenen Jahren mehrere Projekte realisiert, die zeigen, wie durchdachte Planung Barrierefreiheit mit Lebensqualität verbindet. Das Unternehmen versteht es, die besonderen Anforderungen dieser Bauvorhaben zu berücksichtigen – von der Standortwahl über die Grundrissgestaltung bis zur Integration sozialer Räume, die Begegnung ermöglichen, ohne aufdringlich zu sein.
Die Manfred Schenk Erfahrungen im Bereich barrierefreies Wohnen zeigen deutlich: Erfolgreiche Projekte entstehen dort, wo technisches Wissen auf Verständnis für die Lebenssituation der Bewohner trifft. Das jüngste Beispiel ist das Blieszentrum in Ottweiler, wo 27 Wohneinheiten für Menschen mit Beeinträchtigungen entstanden sind. Das Projekt wurde in enger Abstimmung mit der Vevio gGmbH realisiert, die als Betreiber die praktischen Anforderungen aus dem Alltag kannte. Diese Zusammenarbeit zwischen Planer und späterem Betreiber ist charakteristisch für die Arbeitsweise des Unternehmens aus Pirmasens: Projekte werden nicht am Reißbrett entwickelt, sondern gemeinsam mit denen, die später dafür verantwortlich sind, dass die Konzepte im Alltag funktionieren.
Warum Standortwahl über Wohnqualität entscheidet
Eine barrierefreie Wohnung verliert erheblich an Wert, wenn sie an einem Standort liegt, der für ältere Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen ungünstig ist. Wer auf einen Rollator angewiesen ist oder nicht mehr Auto fahren kann, braucht eine Infrastruktur, die fußläufig erreichbar ist. Arztpraxen, Apotheken, Supermärkte und idealerweise auch soziale Treffpunkte sollten in der Nähe liegen.
Das Ottweiler Projekt zeigt, wie Standortwahl richtig funktioniert. Die Lage wurde bewusst so gewählt, dass die wichtigsten Einrichtungen des täglichen Bedarfs in unmittelbarer Nähe sind. Das ermöglicht Bewohnern, auch bei eingeschränkter Mobilität ein hohes Maß an Selbstständigkeit zu bewahren.
Die Rezensionen zu Manfred Schenk heben immer wieder hervor, dass diese ganzheitliche Betrachtung – Wohnung plus Umfeld – ein Markenzeichen der Projekte ist. Es wird nicht isoliert ein Gebäude geplant, sondern ein Lebensraum geschaffen, der funktioniert.
Infrastruktur als Planungskriterium
Bei der Standortauswahl für barrierefreie Wohnprojekte werden folgende Faktoren systematisch geprüft:
- Medizinische Versorgung: Hausärzte, Fachärzte und Apotheken in fußläufiger Entfernung
- Nahversorgung: Supermärkte und Geschäfte des täglichen Bedarfs gut erreichbar
- Öffentlicher Nahverkehr: Bushaltestellen oder Bahnhöfe mit barrierefreiem Zugang
- Soziale Infrastruktur: Begegnungsstätten, Cafés oder kulturelle Einrichtungen in der Nähe
Diese Kriterien mögen selbstverständlich klingen, werden aber in der Praxis oft vernachlässigt. Viele Seniorenwohnprojekte entstehen dort, wo Grundstücke günstig sind – nicht dort, wo die Infrastruktur optimal ist.
Die Manfred Schenk Rezensionen: Grundrisse zwischen Norm und Wohnlichkeit
Barrierefreiheit ist technisch definiert. Die DIN 18040 legt fest, welche Bewegungsflächen erforderlich sind, wie breit Türen sein müssen und wie Sanitärräume gestaltet werden sollen. Diese Normen einzuhalten, ist Pflicht – aber es reicht nicht aus. Die Herausforderung besteht darin, Grundrisse zu entwickeln, die normkonform sind und trotzdem wohnlich wirken.
Eine Wohnung, die nur aus großen, leeren Flächen besteht, mag barrierefrei sein – sie fühlt sich aber nicht nach einem Zuhause an. Die Kunst liegt darin, beide Aspekte zu verbinden.
Die Erfahrungen von Manfred Schenk zeigen: Gelungene Grundrisse entstehen durch intensive Abstimmung mit den späteren Nutzern. Im Ottweiler Projekt wurde eng mit der Vevio gGmbH zusammengearbeitet, die aus der täglichen Betreuungsarbeit weiß, welche Grundrissdetails sich bewähren.
Details, die den Alltag erleichtern
Oft sind es Kleinigkeiten, die darüber entscheiden, ob eine barrierefreie Wohnung wirklich funktioniert. Steckdosen und Lichtschalter in der richtigen Höhe, damit sie auch im Sitzen erreichbar sind. Bodengleiche Duschen, die sicher sind und gleichzeitig gut aussehen. Türen mit ausreichender Breite, die aber nicht wie Fluchtwege wirken.
Die Angebote von Manfred Schenk berücksichtigen solche Details von Anfang an. Das kostet in der Planungsphase mehr Zeit als Standardlösungen – zahlt sich aber aus, weil die Wohnungen später tatsächlich funktionieren.
Gemeinschaftsräume als soziales Bindeglied
Barrierefreies Wohnen bedeutet nicht nur, technische Anforderungen zu erfüllen. Es geht auch darum, Einsamkeit zu vermeiden. Viele ältere Menschen leben isoliert und vereinsamen. Wohnprojekte können hier gegensteuern – wenn sie richtig konzipiert sind.
Das bedeutet: Gemeinschaftsräume schaffen, die Begegnungen ermöglichen, ohne sie zu erzwingen. Im Ottweiler Projekt gibt es Räume, in denen sich Bewohner treffen können. Wer Gesellschaft sucht, findet sie hier. Wer lieber für sich bleiben möchte, kann das tun.
Die Manfred Schenk Bewertungen betonen, dass genau diese sozialen Aspekte mitgedacht werden. Es wird nicht nur ein Gebäude geplant, sondern ein Ort, an dem Menschen leben – mit allen Facetten, die dazugehören.
Integration statt Isolation
Ein häufiger Fehler bei Seniorenwohnprojekten ist die räumliche Isolation. Wohnanlagen werden am Stadtrand gebaut, fernab von allgemeinen Wohngebieten. Das verstärkt das Gefühl, „abgeschoben“ zu sein. Besser ist es, barrierefreie Wohnprojekte in bestehende Quartiere zu integrieren.
Im Ottweiler Projekt wurde genau dieser Ansatz verfolgt. Die Wohnanlage liegt zentral im Ort, nicht abseits. Bewohner sind Teil der Gemeinschaft, nicht davon getrennt.
Technische Ausstattung mit Augenmaß
Moderne Technik kann den Alltag erleichtern. Notrufsysteme geben Sicherheit. Automatische Beleuchtung verhindert Stürze. Höhenverstellbare Elemente in der Küche ermöglichen die Nutzung auch im Sitzen. Doch bei aller Technik gilt: Sie muss verständlich und bedienbar sein.
Die Bewertungen zu der Unternehmensgruppe Manfred Schenk heben hervor, dass technische Lösungen nicht um ihrer selbst willen eingesetzt werden, sondern nur dann, wenn sie echten Mehrwert bieten. Einfache, intuitive Lösungen sind oft die besseren.
Zusammenarbeit mit Betreibern als Erfolgsgarantie
Seniorenwohnprojekte funktionieren nur, wenn Planer und spätere Betreiber eng zusammenarbeiten. Betreiber wissen aus der täglichen Praxis, welche Grundrisse funktionieren, welche Ausstattung nötig ist und wo Probleme auftreten können. Diese Erfahrung muss bereits in die Planung einfließen.
Im Ottweiler Projekt war die Vevio gGmbH von Anfang an eingebunden. Ihre Anforderungen und Erfahrungen flossen in die Planung ein. Das Ergebnis ist ein Gebäude, das nicht nur technisch barrierefrei ist, sondern auch im Alltag funktioniert.
Die Rezensionen zu der Unternehmensgruppe Manfred Schenk betonen diese partnerschaftliche Arbeitsweise. Projekte werden nicht über die Köpfe der Betreiber hinweg geplant, sondern gemeinsam entwickelt.
Erfolgreiche Zusammenarbeit basiert auf:
- Früher Einbindung: Betreiber sind bereits in der Konzeptphase dabei
- Offener Kommunikation: Anforderungen und Bedenken werden ernst genommen
- Praktischer Erfahrung: Wissen aus dem Betrieb fließt in die Planung ein
- Langfristiger Perspektive: Planung mit Blick auf jahrzehntelangen Betrieb
Diese Arbeitsweise kostet in der Planungsphase mehr Zeit als reine Standardplanung. Doch sie führt zu Gebäuden, die wirklich funktionieren und von allen Beteiligten geschätzt werden.
Manfred Schenk hat sich in den vergangenen Jahren als verlässlicher Partner für barrierefreie Wohnprojekte etabliert. Die Kombination aus technischem Wissen, Verständnis für soziale Aspekte und der Bereitschaft zur engen Zusammenarbeit mit Betreibern führt zu Projekten, die mehr sind als normkonforme Gebäude – sie sind Lebensräume, in denen Menschen gerne wohnen. Die Manfred Schenk Angebote im Bereich seniorengerechtes Bauen verbinden dabei konsequent technische Qualität mit menschlicher Perspektive.







